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Lexikon

Bei der Menge an Fremd- und Fachwörtern kann man schnell mal ins Schleudern kommen.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen ein Lexikon auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt. Das Lexikon bringt Ihnen die wichtigsten Begriffe der Fahrradwelt ein wenig näher.

 

Aber auch hier gilt, wenn Sie mal nicht weiter wissen, kommen Sie zu uns ins Geschäft und fragen Sie uns.

 

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Alu 7005
Besondere Aluminiumlegierung mit genau definierten Festigkeiten, Qualitäten und Eigenschaften. Diese Legierung wird oft im Fahrradbau für Rahmenteile und Rohre verwendet. Aluminium ist leicht, robust, verwindungssteif und rostet nicht.

Antriebsschwinge
Federnd ausgelegtes hinteres Rahmenteil. Das Tretlager ist Bestandteil der Schwinge und federt mit. Der Vorteil: keine Längenänderung an der Kette durch den Schwingvorgang.

Ausfallende
Der gekröpfte Teil des Rahmens, an dem die Achse der Hinterradnabe befestigt wird. Das Ausfallende ist besonderen Belastungen ausgesetzt. Hochwertige Fahrräder besitzen ein austauschbares Ausfallende.
 
B

 

Barend
Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden. Barends ermöglichen bessere Hand- und Fahrhaltung. Andere Bezeichnung: Power Sticks.

BMX
Abkürzung für "Bicycle Moto Cross" (X=Cross/Kreuz). Fahrrad-Sportart vor allem für Kinder und Jugendliche. BMX-Räder haben einen niedrigen Rahmen und hohe Lenker.
 
C

 

Campagnolo
Hersteller von Fahrradkomponenten.

Cantileverbremse
Felgenbremse bei der die Bremsbeläge an Kipphebeln befestigt sind. Die Kipphebel sind einfach gelagert und am Rahmen befestigt. Der Drehpunkt der Kipphebel liegt meist unterhalb der Felgenhöhe.

Carbon
Verbundwerkstoff aus Kohlefasern. Carbon ist sehr leicht und trotzdem hoch belastbar. Die Verarbeitung ist aufwendig und teuer.

Citybike
Ein Fahrrad, welches sich besonders für Einkaufsfahrten, kürzere Strecken, befestigte Straßen und geringere Fahrgeschwindigkeit eignet. Der Fahrer hat eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung. Rahmen und Anbauteile sind auf Robustheit (z. B. für Lasten oder Kindersitze) und Bequemlichkeit ausgerichtet.

CroMo
Chrom-Molybdän-Stahl. Dieser vergütete Stahl hat erhöhte Zugfestigkeit und verbesserte Bruchdehnungseigenschaften.

Crossbike
Engl. Bezeichnung für Gelände-/Querfeldeinfahrrad.
 
D

 

Downhill
Engl. Bezeichnung für Bergabfahrten oder -rennen in unbefestigtem Gelände.

Downtube
Engl. Bezeichnung für das Rahmenrohr, welches zur Vorderradgabel geneigt ist und das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet.

Drehgriffschalter
Im Lenkergriff integrierter Umschalter für die Gangschaltung. Das Wechseln der Gänge erfolgt über die Drehung am Griff.

Druckstufe
Beschreibung für die Druckeigenschaften eines Stoßdämpfers. Die Wirkungsweise eines Stoßdämpfers erfolgt durch Druck oder Zug auf die Kolbenstange des Stoßdämpferzylinders. Die Druckstufe beeinflusst die Dämpferwirkung beim Zusammenpressen des Dämpferelementes.
(Siehe auch: Zugstufe)

Dual Suspension
Englischer Ausdruck für Zweifachfederung, also Feder- bzw. Dämpfungselemente, die sich am Rahmen/Gabel des Vorder- und Hinterrades befinden.
(Siehe auch: Federelement, Federgabel, Federweg)

Durchstieg
So wird der freie Bereich beschrieben, der zum Aufsteigen auf ein Fahrrad zur Verfügung steht, ohne dass ein Bein über den Sattel gehoben werden muss (typisch bei Damenfahrrädern).
 
E

 

Einrad
Fahrrad, welches nur aus einem einzigen Laufrad mit angeflanschter Tretkurbel und Gabel mit Sattel besteht. Das Fahren eines Einrades erfordert Übung und Geschick.

Elastomer-Federung
Federung unter Verwendung elastischer Materialien, wie z.B. Gummi oder Polyurethane. Diese Federungsart ist weniger aufwendig aber auch weniger effektiv als pneumatische oder hydraulische Federelemente.
(Siehe auch: Federelement)
 
F

 

Federelement
Vorrichtung zur Dämpfung von Stößen und Schlägen, die durch den Belag der Fahrstrecke entstehen.

Federgabel
Federelemente, die in die Vorderradgabel eines Fahrrades integriert sind. Dabei kann es sich um ein einzelnes Federelement am Kopf der Gabel handeln, oder um Federelemente an jeder Seite der Gabel.

Federweg
Hub (Wirkungslänge) der Dämpfung. Je länger der Federweg ist, desto größere Unebenheiten kann die Federung ausgleichen. Zu lange Federwege können aber auch zur "schwimmenden" und damit instabilen Fahrweise führen.

Freestyle
Spektakuläres, artistisches Kunstradfahren mit einem geländegängigen Fahrrad.

Full Suspension
Fahrrad mit Dämpfungs-/Federungselementen am Vorder- und Hinterrad.
(Siehe auch: Dual Suspension)

Fully
Umgangssprachliche Abkürzung für Full Suspension.
(Siehe auch: Full Suspension)
 
G

 

Ganganzeige
Kleines Instrument, welches die momentan eingelegte Gangstufe anzeigt. Die Ganganzeige ist oft in die Schaltvorrichtung der Gangschaltung integriert.

Gel-Sattel
Unter der Satteldecke ist gelartiges Material eingelassen. Dieses Gel (meist Silikon) dient einer besseren Anpassung und Druckverteilung an die anatomischen Gegebenheiten des Fahrers.
 
H

 

Halogenlicht
Glühbirne bei welcher der Glaskolben mit dem Gas Halogen gefüllt ist. Das Halogenlicht wirkt besonders klar und hell und Halogenlampen benötigen vergleichsweise wenig Strom, da der Wirkungsgrad besser als bei herkömmlichen Glühbirnen ist.

Hardtail
Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit ungefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Softtail, dass der Hinterbau gefedert/gedämpft ist.
(Siehe auch: Softtail)

Hinterbau
Der hintere Teil des Fahrradrahmens, an dem das Hinterrad befestigt ist.

Hohlkammerfelge
Felgenprofil, das einen Hohlraum hat (meist Alu). Diese Profilart ist deutlich verwindungssteifer als herkömmliche Felgenprofile und reduziert die Gefahr von Speichenbrüchen erheblich.

Hybrid
Bezeichnung für Fahrräder mit gemischten Einsatzbereichen.
 
I

 

Innenlager
Damit ist die Lagerung der Tretkurbel gemeint.
(Siehe auch: Tretkurbel, Tretlagersatz)
 
K

 

Kassette
So wird der komplette Satz Zahnkränze benannt, der zur Kettenschaltung am Hinterrad gehört.
 
Kettenblatt
Der vordere Zahnkranz, der mit der Tretkurbel fest verbunden ist, wird so genannt. Das Kettenblatt überträgt die Tretkraft auf die Antriebskette.
(Siehe auch: Tretkurbel)
 
Kettenkasten
Schutzgehäuse, welches die Kette und Teile des restlichen Antriebs umgibt.
 
Kettenradgarnitur
Bezeichnung für einen kompletten Satz "Zahnräder" des Kettenantriebs. Die Garnitur besteht aus den Kettenblättern der Tretkurbel und den Ritzeln am Hinterrad.
 
Kettenschaltung
Die Antriebskette wird über unterschiedlich große Zahnkränze geführt/geschaltet. Dadurch wird eine Hebelwirkung verursacht, die - je nach Wirkungsbereich - kurze oder lange Übersetzung genannt wird.
(Siehe auch: Nabenschaltung)
 
Konifizierung
Reduzierung des Rohrdurchmessers durch Walzen über einen Dorn oder durch Hämmern. Dadurch werden Stabilitätsverbesserungen - besonders an den Rohrenden - erreicht.
 
Kreuzrahmen
Alte Bezeichnung für Trapez- oder Mixed-Rahmen (f. sportl. Damenräder).
 
K-Streben
Abkürzung für Kettenstreben. Damit sind die Streben des Hinterbaus gemeint, die parallel zur Kette verlaufen und das Tretlager mit dem hinteren Ausfallende verbinden.
 
Kurbelarm
Der Verbindungsarm zwischen Pedale und Kettenblatt.
(Siehe auch: Kettenblatt)
 
L

 

Lenkervorbau
So wird die Verbindung zwischen dem Lenker und dem Verbindungsrohr zur Vorderradgabel bezeichnet. Der Lenkervorbau muss hohen Kräften standhalten, die z.B. durch Schlaglöcher auftreten können.
 
Leuchtstreifen
Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit.
 
Low-Rider Gabel
Vorrichtung zur Befestigung von Gepäcktaschen. Damit das Fahrverhalten bei schweren Lasten nicht negativ beeinträchtigt wird, wird der Schwerpunkt dieser Befestigung möglichst tief angesetzt.
 
M

 

Magura
Hersteller von hydraulischen Bremsanlagen.
 
Mountainbike
Geländetaugliches Fahrrad. Mountainbikes haben meist grobstollige Reifen und eine Gangschaltung mit sehr kurzer Übersetzungsmöglichkeit, damit man auch steile Wege hinauffahren kann. Entsprechend müssen die Bremsen für die Bergabfahrt ausgelegt sein. Oft haben Mountainbikes aufwendig gefederte/gedämpfte Vorder- und/oder Hinterräder.
 
MTB
Abkürzung für Mountainbike.
 
Muffe
Bezeichnung für Rohrverbindungsteile mit denen Rohre ineinander gesteckt und verbunden werden. Im Fahrradbau stellen Rohrmuffen meist einen Winkel dar.
 
Multipositionslenkbügel
Aufwendiger Lenker, welcher dem Fahrer mehrere Griffpositionen bietet.
 
N

 

Nabe
Mechanisches Zentrum eines Rades. Innerhalb der Nabe befindet sich eine kugelgelagerte Achse, die an der entsprechenden Vorrichtung des Rahmens befestigt ist. Am Außenkranz der Nabe befinden sich die Ösen zur Aufnahme der inneren Speichenenden.
 
Nabenschaltung
Übersetzungsgetriebe aus Zahnrädern - meist sog. Planetengetriebe -, welches in die Hinterradnabe eingebaut ist und von der Kette angetrieben wird.
(Siehe auch: Kettenschaltung)
 
Nirosta
Markenbezeichnung für eine bestimmte Qualität von rostfreiem Stahl.
(Siehe auch: V2A)
 
O

 

Oberrohr
Das Rohr, welches bei Herrenfahrrädern das Steuerrohr (Lenker) mit dem Sattelrohr verbindet. Das Oberrohr trägt entscheidend zur Steifigkeit des Rahmens (Rahmenflattern!) bei.
 
Oversized
Engl. für "übergroß". Damit sind die Rohrformen und Rohrmaße des Rahmens gemeint. Je größer der Durchmesser der Rahmenrohre, desto besser ist die Biegesteifigkeit.
 
P

 

Power Sticks
Zusätzliche Griffe (Hörner), die an die Enden des Lenkers befestigt werden und bessere Hand- und Fahrhaltung ermöglichen. Andere Bezeichnung: Barends.
 
Power-Modulator
Bremskraftminderer für Tourenräder, der ein Blockieren des Rades verhindert.
 
Pulverbeschichtung
Besonders robuste und lösungsmittelfreie Beschichtung . Das Pulver wird elektrostatisch auf das Trägermaterial aufgebracht und in einem Ofen "zusammengebacken". Pulverbeschichtung als Korrosionsschutz ist deutlich schlagfester und wirksamer als herkömmliche Lackierung.
 
R

 

Rahmengeometrie
Länge und Winkel der einzelnen Rahmenrohre zueinander. Die richtige Rahmengeometrie ist entscheidend für das jeweilige Fahrverhalten des Fahrradtyps und die Sitzhaltung des Fahrers.
 
Rahmenhöhe
Die richtige Rahmenhöhe richtet sich nach der Größe des Fahrers. Sie wird gemessen vom Zentrum des Tretlagers (Tretkurbel) bis zur Oberkante der Sattelmuffe (nur Frankreich u. Italien: bis Sattelrohr).
 
Reflektorstreifen
Licht reflektierende Folie. Sicherheitseinrichtung für Fahrten bei Dunkelheit.
 
Rennrad
Besonders für schnelles Fahren auf glatten, harten Böden geeignetes Fahrrad. Die Sitzposition ist extrem nach vorne geneigt, damit der Fahrer wenig Luftwiderstand verursacht. Die Reifen sind sehr dünn und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Reinrassige Rennräder sind sehr leicht und bestehen lediglich aus den unverzichtbaren Bauteilen.
 
Ringschloss
Rahmenfestes, ringförmiges Schloss, welches am Hinterbau (meist unterhalb des Sattels) montiert ist.
 
Rock Shox
Hersteller von Feder- und Dämpfungselementen.
 
Rollenbremse
In Radnabe eingebaute Bremse bei der spezielle Bremsrollen von innen nach außen gegen einen sog. Bremsmantel gepresst werden. Die Rollenbremse ist rel. unempfindlich gegen Nässe und Verschmutzung und leichter als eine Trommelbremse. Nicht zu verwechseln mit Rollerbrake!
 
Rollerbrake
Sonderform der symmetrischen Mittelzug-Felgenbremse. Das Bremsseil (Mittelzug) wirkt auf ein Trapezblech, welches wiederum auf Rollen wirkt, die am Ende der Bremsarme befestigt sind.
 
Rollwiderstand
Energieverlust durch Reibung in Lagern und zwischen Reifen und Fahrbahn.
 
Rücktritt
Hinterradbremse, die durch Rückwärtstreten der Tretkurbel betätigt wird. In Deutschland häufig anzutreffender Bremsentyp, international allerdings kaum üblich. Die Rücktrittbremse ist sehr wartungsarm und betriebssicher. Ihre Bremswirkung ist aber im allgemeinen schlechter als moderne Felgenbremsen.
 
S

 

Sachs
Hersteller von Fahrradkomponenten.
 
Sattelrohr
Rohr des Rahmens, das oben mit der Verbindung zum Oberrohr bzw. mit der Aufnahme der Sattelstütze (Sattelmuffe) beginnt und unten zum Tretlagergehäuse führt.
 
Schaltauge
Befestigungsvorrichtung für die Mechanik der Kettenschaltung am Hinterrad.
(Siehe auch: Kettenschaltung)
 
Schaltwerk
Allgemeine Bezeichnung für den hinteren mechanischen Teil der Kettenschaltung.
(Siehe auch: Kettenschaltung)
 
Shimano
Marktführender Hersteller von Fahrradkomponenten.
 
Softtail
Englische Bezeichnung für ein Fahrrad mit gefedertem Hinterbau. Im Gegensatz dazu bedeutet Hardtail, dass der Hinterbau ungefedert/ungedämpft ist.
(Siehe auch: Hardtail)
 
SPD-Pedale
Abkürzung für "Shimano Pedaling Dynamics". Damit wird ein spezielles Systempedal bezeichnet, das eine Kupplung zu entsprechenden Systemschuhen des Fahrers besitzt.
 
SRAM
Hersteller von Fahrradkomponenten.
 
Standlicht compact
Die Beleuchtung bleibt auch beim Stillstand des Fahrrades an. Bei Beleuchtungsanlagen, die durch einen kleinen Generator (Dynamo) betrieben werden, wird zunächst überflüssiger Strom in einen kleinen Akku gespeist. Dieser Akku versorgt dann bei Stillstand des Generators die Beleuchtungsanlage.
 
Steerhorn
Spezielle Lenkerform mit integrierten Barends/Power Sticks.
 
Steuerkopf
Rahmenrohr am vorderen Ende von Oberrohr und Unterrohr, in dem der Steuersatz eingelassen ist.
 
Steuersatz
Lenkerlager im Steuerrohr/Steuerkopf, welches den Lenker mit der Vorderradgabel verbindet.. Der Steuersatz ist enormen Kräften ausgesetzt und sollte entsprechend ausgelegt sein.
 
T

 

Tandem
Fahrrad mit zwei Laufrädern für zwei oder mehrere Fahrer mit hintereinander angeordneter Sitzposition.
 
TIG-geschweißt
Spezieller Schweißvorgang, bei dem eine übermäßige Hitzeausbreitung auf das Werkstück durch die Zuführung von zusätzlichem Kühlgas/Schutzgas vermindert wird.
 
Top-Light
Hochwertiges, am Gepäckträger befestigtes Rücklicht (eingetr. Warenzeichen der Fa. B+M).
 
Torsionssteifigkeit
Verwindungssteifigkeit. So wird die Steifigkeit bei Drehung/Krafteinwirkung um die Längsachse herum bezeichnet.
 
Tourenrad
Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck.
(Siehe auch: Trekkingbike)
 
Travelling
Engl. Bezeichnung für "reisend".
 
Trekkingbike
Fahrräder, die besonders für längere Fahrten und Reisen geeignet sind. Dabei steht die Robustheit und Bequemlichkeit, die das Fahrrad bietet, im Vordergrund. Typische Tourenräder haben Vorrichtungen zur Befestigung von Gepäck.
(Siehe auch: Tourenrad)
 
Tretkurbel
Sie überträgt die Tretkraft von den Pedalen auf das Kettenblatt. Das Zentrum der Tretkurbel bildet das Innenlager.
(siehe auch: Innenlager, Kettenblatt)
 
Tretlagersatz
Andere Bezeichnung für die Lagerung des Innenlagers.
(Siehe auch: Innenlager)
 
U

 

Umwerfer
Vorderes Schaltelement der Kettenschaltung. Der Umwerfer zieht/drückt die Antriebskette auf die verschiedenen Kettenblätter.
(Siehe auch: Kettenblatt)
 
Unterrohr
Bezeichnung für das Rahmenrohr, welches zur Vorderradgabel geneigt ist und das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet.
 
Urban Bike
Andere Bezeichnung für Citybike oder Stadtfahrrad.
(Siehe auch: Citybike)
 
V 

 

V2A
Markenbezeichnung für eine bestimmte Qualität von rostfreiem Stahl.
(Siehe auch: Nirosta)
 
V-Bremse
Benannt nach der V-förmigen Auslegung der Kipphebel der Felgenbremse. Nachfolger der Cantilever-Bremse.
 
Velo
Abkürzung für Velocipède, eine alte Bezeichnung für Fahrrad. In der Schweiz auch heute noch üblich.
 
Vorderbau
So wird der komplette vordere Teil des Rahmens bezeichnet.
 
Vorspannung
Begriff bei der Justage von Federelementen. Die Vorspannung ist eine Beaufschlagung einer Fahrwerksfeder mit einer gewissen Grundspannung, die dem Belastungszustand entspricht.
 
Y

 

Y-Rahmen
Spezielle Rahmenform bei vollgefederten Rahmen. Die Bezeichnung ist aus der Form eines Ypsilons abgeleitet.
 
Z

 

Zoll (Maß)
Maßeinheit, die besonders in englischsprachigen Ländern benutzt wird. Die Zoll-Bemaßung ist auch die übliche Maßeinheit im Fahrradbau.
1 Zoll = 2,54 cm.
 
Zugstufe
Beschreibung für die Zugeigenschaften eines Stoßdämpfers. Die Wirkungsweise eines Stoßdämpfers erfolgt durch Druck oder Zug auf die Kolbenstange des Stoßdämpferzylinders. Die Zugstufe beeinflusst die Dämpferwirkung beim Auseinanderziehen (Entspannen) des Dämpferelementes.
(Siehe auch: Druckstufe)